Allgemeine Informationen Notdienste

Ordinationszeiten Notdienste Ärzte

Aufgrund einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes sind Ärztinnen und Ärzte mit § 2 Kassenvertrag ab sofort nicht mehr verpflichtet, an Wochenenden oder Feiertagen Bereitschaftsdienste abzuhalten. In sehr vielen Fällen passiert dies dennoch auf freiwilliger Basis. Da es im Zuge der neuen Regelung immer wieder kurzfristige Änderungen gibt, kann die Stadtgemeinde derzeit auf der Homepage kein adäquates Service zu den Notdiensten anbieten. Die Stadtgemeinde Neunkirchen bittet um Verständnis!

Wer aktuell Dienst hat erfahren Sie auf der Homepage der NÖ Ärztekammer 

  • Freiwilliger Notdienst am Samstag, Sonn- und Feiertag von 9.00 bis 11.00 Uhr, telefonische Rufbereitschaft von 8.00 bis 14.00 Uhr.
  • Außerhalb dieser Zeiten wenden Sie sich bitte telefonisch an die Gesundheitshotline 1450,
    in lebensbedrohenden Situationen an die Rettung 144 und in der Nacht von 19.00 bis 7.00 Uhr an den NÖ Ärztedienst 141.
  • Eine Auflistung der praktischen Ärzte in Neunkirchen finden Sie hier.

Ordinationszeiten Notdienste Zahnärzte

  • 9.00 bis 13.00 Uhr.

Notdienste Apotheken

  • Dienstwechsel täglich um 8.00 Uhr.
  • Zusätzlich Bereitschaftsdienst Merkurapotheke Montag bis Freitag von 12.00 bis 14.00 Uhr (kein Bereitschaftsdienst der Apotheke Linsmayer von 12.00 bis 14.00 Uhr.)

Notdienste Tierärzte: telefonische Voranmeldung erbeten!

Teilpension – erweiterte Altersteilzeit

Bei der Teilpension handelt es sich um eine sogenannte erweiterte Altersteilzeit, in deren Rahmen Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer mit ihrer Dienstgeberin/ihrem Dienstgeber die Reduktion ihrer Arbeitszeit vereinbaren. Sie erhalten ein der neuen, reduzierten Arbeitszeit entsprechendes Arbeitseinkommen sowie einen Lohnausgleich in Höhe von mindestens 50 Prozent des Differenzbetrages zu ihrem ursprünglichen Lohn. Dieser Lohnausgleich hat den Zweck, die aus einer Reduzierung der Arbeitszeit entstehenden Lohneinbußen zumindest teilweise auszugleichen.

Das Arbeitsmarktservice (AMS) ersetzt der Dienstgeberin/dem Dienstgeber (wenn die Voraussetzungen erfüllt sind) die finanziellen Aufwendungen (Lohnausgleich und Sozialversicherungsbeiträge), die ihr/ihm durch den Übertritt in die Teilpension über die tatsächlich geleistete Arbeitszeit hinaus zusätzlich entstehen. Die Dienstgeberin/der Dienstgeber muss daher nur noch einen Teil des Lohnes aufbringen, der andere Teil kommt vom AMS.

Personen, die die Teilpension beantragen wollen, müssen in den letzten 25 Jahren vor Antragstellung 780 Wochen (= 15 Jahre) arbeitslosenversicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein und die Anspruchsvoraussetzungen für eine Korridorpension erfüllen.

Die Teilpension ist geschlechtsneutral konzipiert. Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Regelungen über die Teilpension (1. Jänner 2016) können aufgrund der geltenden Übergangsbestimmungen im Pensionsrecht nur Männer einen Antrag auf Teilpension stellen. Mit der Angleichung des Regelpensionsalters für Frauen an jenes für Männer wird es in Zukunft auch für Frauen möglich sein, in die Teilpension überzutreten.

Weiterführende Links

Teilpension (→ AMS) 

Rechtsgrundlagen

§ 27a Arbeitslosenversicherungsgesetz (AlVG)

Letzte Aktualisierung: 17. Februar 2023

Für den Inhalt verantwortlich: Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft